Als ich Anfang August über einen Artikel auf Pressetext.de zum Thema Jet-Set Leben im Netz gefährlich galmourisiert gestolpert bin, wusste ich erst nicht so richtig, was ich damit anfangen soll.

Dann hat es mich neugierig gemacht.

 

  1. Gibt es so etwas wie zu viel reisen?
  2. Kann man davon wirklich (langfristige) körperliche und seelische Schäden davontragen?
  3. Bedeutet ein Jetsetter zu sein automatisch seine Beziehung zur Familie und Freunden zu vernachlässigen? Macht das einsam?
  4. Agieren somit Menschen, die oft ihre tollen Reisefotos veröffentlichen, sozial unverantwortlich, weil sie ein glamouröses Bild kreieren, dass eigentlich nicht der Realität entspricht?

 

Als Auswanderin weiß ich, wie schwierig es sein kann soziale Kontakte zu halten. Vor allem wenn es um die Daheimgebliebenen geht.

Außerdem bin ich meistens unterwegs – den Flughafen nenn ich schon mehr oder weniger mein zweites zu Hause.

Doch ich wollte dir nicht nur meine eigene Meinung dazu sagen, sondern wissen, wie andere das sehen. Also habe ich andere erfahrene Reiseblogger dazu befragt!

 

4 Menschen, 4 unterschiedliche Geschichten!

Flashpackerin Jeanette von Follow my Trolley , Digitaler Nomade Sebastian von Off The Path, Weltreisender Chris von Globesurfer und Melanie von world-whisperer, die auf einem Kreuzfahrtschiff tätig ist, haben mir dazu meine Fragen beantwortet:

 


Wie oft verreist du?

Jeanette: Das lässt sich nicht an einer Zahl festmachen. Irgendwie reise ich ständig, andererseits habe ich auch meine feste Homebase in Salzburg. Hier lebe und arbeite ich, wenn ich nicht unterwegs bin.

Es ist mir wichtig, einen Punkt zu haben, an den ich zurückkehren kann. Ich führe ganz bewusst NICHT den Lebensstil eines Digitalen Nomaden, der nur zwei Kisten in einer Berliner WG lagert.

Ich möchte frei sein, aber gleichzeitig ein (stilvolles) Zuhause haben. Als selbständige Texterin, Reisejournalistin und Yogalehrerin kann ich das gut verwirklichen, mein Leben ist also ziemlich mobil. Eine berufliche Reise, eine längere Auszeit oder ein spontaner Kurztrip – irgendwas steht fast immer an.

 

Mel: Durch meinen Job auf einem Kreuzfahrtschiff bin ich mindestens 8 Monate im Jahr in der Welt unterwegs. In meinem Urlaub verreise ich aber auch selber gerne und oft.

 

Sebastian: Ich reise fast ständig umher und bleibe nur selten länger als 3 Monate an einem Ort. Dabei versuche ich allerdings langsam zu reisen und nicht alle paar Tage den Ort zu wechseln. Am liebsten bin ich für eine paar Wochen irgendwo fest, bevor ich dann wieder weiter ziehe.

 

Chris: Derzeit reise ich vielleicht 2-3 Mal im Monat (meist Business). Ich war aber auch schon 15 Monate lang auf Weltreise und war dort als Backpacker ständig unterwegs. Auch an meinen freien Tagen verreise ich in der Regel immer.

 

Auf welche Art verreist du am häufigsten? (Bahn, Hitchhiking, Flugzeug, Auto,…)

Jeanette: Nähere Destinationen steuere ich mit dem Auto oder dem Zug an, entferntere Ziele mit dem Flugzeug.

 

Mel: Somit bin ich meistens per Schiff in der Welt unterwegs, fliege aber auch sehr viel und fahre mit der Bahn.

 

Sebastian: In Deutschland verreise ich recht viel mit der Bahn, ansonsten fliege ich aber mehr. Es kommt immer darauf an, was ich tatsächlich vor habe und wo ich bin.

In Australien und Neuseeland war ich nun zum Beispiel fast 2 Monate mit dem Auto unterwegs.

 

Chris: Ich würde sagen 80% Flugzeug, 10% Bahn, 9% Auto und 1% Hitchhiking.

Private Trampe ich sehr gern, aber auch nur noch kurze Distanzen, die ich in einem Tag erreichen kann.

Fliegen ist meist einfach die schnellste und bequemste Art zu Reisen. Wobei es sich in der Bahn aber besser arbeiten lässt.

 

Welche Erfahrungen hast du mit Jetlags & deren körperlichen Folgen gemacht?

Jeanette: Als Yogi habe ich dafür so meine kleinen Wundermittel und Tricks, die mich in meiner Mitte halten.

Meditation, Atemtechniken und die richtigen Yogaübungen gehören dazu.

Viel Schlaf, cleane Ernährungsrituale…ach, ich könnte stundenlange Vorträge darüber halten.

Die muss sich zum Glück nur ein sehr enger Kreis ständig anhören, auch dann, wenn er gar nicht verreist. Hier ein Beitrag auf meinem Blog mit ein paar yogischen Tipps gegen Jetlag.

 

Mel: Ein Jetlag darf es in meinem Beruf nicht geben.

Teilweise „verlieren“ wir über Nacht 2 Stunden und müssen trotzdem am nächsten Morgen um 6 Uhr bereit sein zu arbeiten.

Natürlich bin ich an solchen Morgenden erst einmal müde – Stress bekomme ich dadurch aber lange nicht.

 

Sebastian: Da ich schon seit ich klein bin viel reise, habe ich mittlerweile kaum noch Probleme mit Jetlag und Co. Ich spüre ehrlich gesagt keine körperlichen Auswirkungen.

 

Chris: Nun, einen richtigen Jetlag verspürte ich nur bei extrem langen Flügen nach Amerika oder Asien.

Dabei versuch ich bewusst meinen Körper zu belasten um so schnell wie möglich in den neuen Rhythmus zu kommen. Das ist meistens hart, aber besser als 2-3 Tage danach noch irgendwie durchzuhängen…

Physisch und psychisch ist das aber oft eine große Belastung. In letzter Zeit Pendel ich viel zwischen Deutschland und London. Es ist nur eine Stunde Zeitunterschied. Ich muss eine Stunde früher los in London um dann zur richtigen Zeit in Deutschland zu sein.

Wenn ich am Abend dann zurückfliege mache ich eine Stunde gut. Das gibt 2 extra Stunden pro Tag… Das ist schon enorm und das merkt man auch!

Als Backpacker wird man mit der Zeit auch an langen Reisen zu knabbern haben. Immer die Ungewissheit ob man alles in der Zeit schafft, wo man welches Transportmittel wahrnehmen kann, Preise, Abzocke und immer aufs Gepäck aufpassen. Das strengt enorm an. Jeder kennt das vom Urlaub. An- und Abreise ist oft mit viel Stress verbunden!

 

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Wie sieht es mit deiner Beziehung zu Freunden & Familie aus? Leidet diese unter deinem Jet-Set-Leben?

Jeanette: Ich denke, nichts und niemand leidet, wenn ich reise.

Meine Freunde sind selbst teils sehr reisefreudig und über den gesamten Globus verteilt.

Es ist doch wunderbar, sich z.B. eine Finca auf Mallorca zu mieten und sich mit Freunden aus aller Welt zu treffen, mit der Schwester vier Tage nach Malta zu düsen, die von ihr angeheiratete Verwandtschaft in Amerika und Mexiko zu besuchen oder mit ein paar Freundinnen das jährliche Ritual eines London-Trips zu genießen.

Meine Beziehung muss ebenfalls nicht leiden, denn die kommt einfach mit – unsere Lieblingsdestination ist Portugal.

Dort veranstalte ich auch mit zwei Freundinnen ein jährliches Yogareteat unter dem Titel „Yoga mit Freunden“.

Eine Freundin lebt in Wien, aber sie ist mindestens so reiseaffin wie ich und daher treffen wir uns meist außerhalb der Landesgrenzen – ob Kopenhagen, Barcelona oder Mumbai.

Meine Eltern verfolgen meine Reisen akribisch auf meinen Blogs, auf instagram oder facebook. Meine Mutter hat gerade einen Trip nach Tavira an der Algarve gebucht, weil sie von meinen Bildern so inspiriert war und ich ihr so vorgeschwärmt habe.

Für Yogareisen war ich auch schon mehrere Wochen alleine unterwegs – ohne Handy, ohne Laptop. So viel Zeit für mich selbst muss einfach drin sein. Und länger als 3 Monate am Stück war ich sowieso noch nie weg. Wer sich mit Leuten umgibt, die das Reisen selbst verweigern oder diese Passion nicht verstehen, hat wahrscheinlich einfach die falschen Freunde 😉

 

Mel: Eine Beziehung halten? Nein, das geht nicht. Ich selber habe es mit meiner Beziehung nicht geschafft und ich kenne auch niemanden dem es anders erging. Dafür sieht man sich zu wenig.

Freunde dagegen, vor allem diejenigen, die ich schon lange kenne, die bleiben für ewig.

In der heutigen Zeit ist es ja sehr einfach den Kontakt via Whatsapp, Facebook oder per Telefon zu halten, somit sehe ich hier keine Schwierigkeit.

Dass körperliche Nähe fehlt, da kann ich nicht zustimmen, denn auf der ganzen Welt lernt man so viele nette Menschen kennen und da ist immer jemand dabei der einen mal in den Arm nehmen kann.

 

Sebastian: Da ich sowieso nicht dort wohne, wo meine Familie wohnt, beziehungsweise bald gar keinen festen Wohnsitz mehr habe, habe ich eher das Gefühl, dass ich durch meine Reisen mehr Kontakt habe.

Da ich so viel erlebe und somit auch viel zu erzählen habe, telefoniere ich viel mit meiner Mutter, oder schreibe öfters mit meinen Freunden auf Facebook.

Die meisten meiner Freunde sind zum Glück auch Vielreisende, und wir treffen uns immer wieder hier und da unterwegs.

Ich bin daher nicht der Meinung, dass meine Beziehungen leiden.

 

Chris: Als Vielreisender bin ich auf digitale Kommunikation angewiesen. Echte Beziehungen sind kaum möglich.

Der Freundeskreis ist sehr limitiert und generell sind Freundschaften schwer zu pflegen. Man lernt enorm viele neue Leute kennen, aber das kann auf Dauer auch sehr anstrengend sein, da hier immer dieselben Fragen gestellt und beantwortet werden… Der Trend geht aber im Allgemeinen sehr stark in diese Richtung.

Schaut man sich die jungen Leute an, dann werden neue Bekanntschaften eher selten im realen Leben als erstes kennen gelernt.

Es ist ein Freund eines Freundes auf Facebook der auch kommentiert oder liked…

 

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Wie stehst du zu der sozialen Verantwortung, die du als Reiseblogger trägst?

Jeanette: Ich finde, über ihre soziale Verantwortung sollten sich mal zuerst so manche Klatschmedien oder Lebensmittelkonzerne Gedanken machen, bevor ich es tue.

Ich kann nur eines: authentisch von meinen Inspirationen, Ideen & Reisen berichten.

Ich sehe da nicht unbedingt eine Verantwortung. Entweder es gefällt jemandem, was ich tue und wie ich denke. Und wenn nicht, muss er meinen Blog ja nicht lesen.

Bisher hatte ich auch nur sehr positive Feedback!

„Fotos auf Websites & Instagram suggerieren einen lässigen Lebensstil“ liest man in dem Pressseartikel. Das ist ein Problem unserer Zeit, aber nicht explizit das Problem der Reiseblogger.

Den Hang zum narzisstischen Exhibitionismus findet man auf allen Erdteilen, bei allen Menschen, in allen Bereichen, was sich aktuell besonders gut auf Instagram widerspiegelt. Vielleicht war das schon immer so, nur wird es jetzt mit den Möglichkeiten des Internets und der Vernetzung viel sichtbarer.

Und ja, auch ich habe Stressmomente beim Reisen, das lässt sich gar nicht vermeiden. Stress lässt sich nur so schlecht fotografieren, vielleicht gibt’s deshalb keine Instagram-Bilder dazu. Und immer mehr Blogger schreiben ja auch offen darüber, dass es eben nicht darum geht „gratis 365 Tage im Jahr in den schönsten Hotels und an den traumhaftesten Stränden abzuhängen“.

Dass das Reisen auch negative Seiten hat und nicht immer nur alles cool ist.

Als passionierter Yogi weiß ich: Es ist nicht der Stress, der uns zusetzt, es sind die Gedanken, die wir uns darum bauen und wie wir damit umgehen. Ohne eine gewisse Offenheit, Flexibilität und Neugier, sollte man das Reisen am besten bleiben lassen.

 

Mel: Ich denke als Reiseblogger ist es wichtig nicht alles zu verschönen. Es ist ebenso wichtig auch auf die vermeindlich negativen Seiten hinzuweisen.

Auch wenn diese für mich selber nicht negativ sind – für andere sind Entfehrnung, Jetlag und vieles mehr ja ein großes Problem.

 

Sebastian: Ich möchte andere mit meinen Bildern und Erfahrungsberichten inspirieren und sie dazu motivieren, ebenfalls mehr zu reisen und die Welt zu entdecken.

Ich bin dabei aber immer sehr ehrlich und schreibe eben auch über die stressigen Seiten beim Reisen und die unschönen Erlebnisse, die man haben kann.

Bei mir wird also nichts schöner gemacht, als es ist.

 

Chris: Welche Soziale Verantwortung? Jeder ist für sein Tun selbst verantwortlich.

Auch als Nutzer von sozialen Medien muss ich mein Tun immer hinterfragen und ich sollte auch das Hinterfragen was andere Posten oder wofür sie stehen.

Ich hatte erst kürzlich ein Artikel geschrieben „Warum Reiseblogger meist nur positives schreiben“. Keiner will schlecht gelaunte Leute auf Reisen sehen.

Als Reiseblogger sind wir quasi der Gegenpol zu den fast immer negativ ausgelegten Medien. Wie immer gibt es hier kein Schwarz und Weiß. Das bei Menschen, die viel Reisen, nicht immer alles gut ist sollte eigentlich klar sein.

 

Wer sind die teilnehmenden Blogger

Über Follow Your Trolley – Jeanette:
Follow Your Trolley ist ein deutschsprachiges Lifestyleblog für stilvolles Reisen und Yoga.
Seit 2008 widmet sich Jeanette Fuchs aus Salzburg dem „Flashpacking“.
Mit Trolley und Yogamatte reist die Journalistin, Yogalehrerin und Bloggerin an inspirierende Orte, einzigartige Strände und charaktervolle Refugien.

 

Über world-whisperer – Mel:

Mein Name ist Mel und ich schreibe für world-whisperer hauptsächlich übers Reisen und Arbeiten, ebenso aber auch über Städtetrips, Outdoor, Wandern und Fernreisen. Eine bunte Mischung – da ist für jeden etwas dabei.

 

 Über Off The Path –  Sebastian:

Auf meinem Blog Off The Path geht es um Abenteuer und darum, eben nicht wie alle anderen zu reisen. Abenteuer sind für mich aber nicht nur extreme Aktivitäten, sondern auch besondere Erlebnisse, die einen bewegen.

 

Über Globesurfer – Chris:

Ich, Chris, war 15 Monate lang auf Weltreise und habe während dieser Zeit einen Reiseblog Namens Globesurfer geführt. Bis heute gibt es Artikel und Geschichten über die große Weltreise und andere Backpacker Trips. Dabei plane ich schon die nächste Weltreise für 3-5 Jahre als Digitaler Nomade.

 

Ich möchte mich bei euch sehr herzlich für die Teilnahme, den Einblick in euer Leben und eure Ehrlichkeit bedanken!

 

 

Wie stehst du zu diesem Thema? Hast du Fragen zu dem Beitrag? Welche Erfahrungen hast du gemacht? Hinterlass einfach einen Kommentar oder schreib mir eine E-Mail!

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Kommentare

Kommentare

7 thoughts on “Reiseblogger: wie gefährlich ist das Jet-Set Leben wirklich?

  1. Ah da ist der Bericht 🙂 Ist wirklich schön geworden.
    Teilweise haben wir Backpacker ja wirklich sehr unterschiedliche Meinungen, während wir uns in vielen Punkten auch einig sind.

    LG Mel

    1. Hey Mel,
      ja stimmt.
      Ich war schon etwas überrascht wie gut sich eure Meinungen durch einerseits den Unterschieden aber auch andererseits der Ähnlichkeit ergänzen. 🙂
      Freut mich, dass er dir gefällt!

      1. Ja schon krass… Wobei ich in einigen Punkten auch anderen Backpackern zustimme… Es kommt halt auch darauf an, was man fuern Typ ist, aber grundsaetzlich verbindet uns im Kern „immer“ das selbe =)

  2. Spannendes Thema und eine gute Idee, es durch Interviews zu erkunden! Ich fands interessant, die Meinungen zu lesen, die ja doch zum Teil sehr weit auseinander gehen. Andererseits habe ich die Antworten zum Teil als ein bisschen oberflächlich empfunden, das finde ich schade.

    Was ist zum Beispiel mit der sozial-ökologischen Verantwortung?! Flugreisen sind eine der größten ökologischen Probleme, die wir heute haben, und Reiseblogger rufen ihre Leser ja dazu auf, in den nächsten Flieger zu steigen. Und macht man es sich, was Verantwortung angeht, nicht auch ein bisschen einfach, wenn man keinen festen Wohnsitz mehr hat?

    1. Hi Ariane,
      freut mich, dass dir die Idee gefällt. Man kann das Thema sicherlich noch mehr ausweiten – wahrscheinlich stundenlang darüber diskutieren, jedoch hätte das hier den Rahmen komplett gesprengt.

      Man kann sich ja überlegen, dies noch mehr durch eine Art Umfrage oder ähnliches auszuweiten. Falls du also etwas in diese Richtung planst, kannst du es mich ja wissen lassen! 🙂

      LG
      Bettina

  3. An den Wundermitteln gegen den Jetlag bin ich sehr interessiert. Ich habe bisher kein effektives Mittel finden können.

    Ich reise extrem viel (teilweise 3 mal die Woche Langstrecke, z.B. Hong Kong – Los Angeles – London – Seoul), aber der berufliche Stress macht es mir schwer mich anzupassen (raus aus dem Flieger, direkt zur Arbeit). Kurzstrecke stecke ich einfach weg (alles bis 5 Stunden Zeitumstellung), kritisch wird es ab 8-10 Stunden. Komischerweise Asien einfacher als Amerika (wobei z.B. Ostküste & Brasilien je nach Jahreszeit auch einfach ist).

    Bis jetzt helfen mir schlafen im Flugzeug nach der neuen Zeitzone (sofort Uhr umstellen wenn man boardet), viel Wasser (vor allem nach der Ankunft, 4-5 Liter am Tag), Sport (laufen, kein Kraftsport), ausblenden von Reizen (Noise Cancellation in ears von Bose war wahrscheinlich mein bester Kauf seit Jahren). Trotzdem merke ich die Auswirkungen.

    Aber: Das Thema Yoga & Meditation habe ich noch nicht probiert, das ist ein gutter Tipp. Gibt es denn da eine einfache Übung für 10 Minuten oder weniger? Am Besten furs Flugzeug schon. Habt ihr damit Erfahrungen gemacht?

    1. Hi Lixion,
      wow das klingt ja richtig spannend. Du bist ja wirklich sehr viel unterwegs! Also arbeitest du in der Luft, wenn ich das richtig herausgelesen habe? Darf ich fragen für welche Airline du tätig bist? Falls du es hier nicht so öffentlich machen möchtest, kannst du mir gerne eine Mail an bettina@suitcaseunpacked.com schicken!

      Danke für deine Tipps! Ich hätte nämlich Interesse einen Beitrag zum Thema Tipps gegen Jetlags zu schreiben… da würde ich gerne ein paar Leute dazu befragen, die in diesem Bereich tätig sind!

      Zum Thema Yoga, kann ich dir leider nicht wirklich etwas sagen, aber Jeanette, kann dir bestimmt ein paar Tipps geben!

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